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        <title>Mikro-News.de - Mikro-News.de - das Portal f&#252;r die Mikroskopie</title>
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        <description>Mikro-News.de - das Portal f&#252;r die Mikroskopie</description>
        <copyright>Copyright 2012</copyright>
        <pubDate>Sun, 20 May 2012 09:27:56 +0000</pubDate>
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        <language>de-de</language>
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            <title>Fortschrittliche industrielle Bildgebung – ganz einfach</title>
            <pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Das hochaufl&#246;sende aufrechte Mikroskop DSX500 f&#252;r alle Kontrastverfahren

Hamburg, Mai 2012 – Das DSX500 erm&#246;glicht bei einfacher Bedienung f&#252;r jeden Anwender fortgeschrittene Analysen, unabh&#228;ngig von seiner Erfahrung. Dank der motorischen Steuerung bietet das DSX500 eine einfache Auswahl des optimalen Mikroskopieverfahrens, einschlie&#223;lich differentiellen Interferenzkontrasts und MIX, einer Kombination aus Dunkel- und Hellfeldtechnik. Die intuitive Benutzeroberfl&#228;che erm&#246;glicht immer die Auswahl des besten Mikroskopieverfahrens. Mit der automatischen Fokussierung und der optimierten Beleuchtung lassen sich herausragende Bilder auf einfache Weise erzeugen. Dem Anwender steht au&#223;erdem die Panoramafunktion zur Verf&#252;gung, die das Sehfeld erweitert – bei Beibehaltung der hohen Aufl&#246;sung – in 2-D und 3-D. Durch Ber&#252;hren des Touchscreen-Monitors werden exakte Inspektionsdaten und resultierende Berichte auf einen Klick abgerufen.
Das DSX500 bietet dem Anwender ein breites Spektrum an Beleuchtungsoptionen. Mit dem DSX500 kann er einfach Hellfeld, Dunkelfeld, differentiellen Interferenzkontrast (DIC), Polarisation (PO) oder die MIX-Funktion ausw&#228;hlen, indem er die automatisch erzeugten Vorschaubilder auf dem Bildschirm ber&#252;hrt, unabh&#228;ngig von seiner Erfahrung. Die neue MIX-Funktion kombiniert Hellfeldmessungen mit LED-Dunkelfeldbeleuchtung und erm&#246;glicht damit eine v&#246;llig neuartige Methode zur Erkennung von Defekten und Unregelm&#228;&#223;igkeiten bei der Betrachtung der Probe. Damit er&#246;ffnen sich ganz neue Anwendungsm&#246;glichkeiten. In Kombination mit den Funktionen High Dynamic Range (HDR) und WiDER, die den Kontrast optimieren und die Sch&#228;rfe erh&#246;hen, kann der Anwender auf einfache Weise Bilder mit hoher Wiedergabetreue und ohne Halobildung oder Schatten erzeugen.
Das DSX500 beruht auf derselben Philosophie wie der DSX100, umfasst aber einen motorischen 13x-Zoombereich. Neue Optiken bieten einen hervorragenden Kontrast, mit dem eine zuverl&#228;ssige 3-D-Analyse m&#246;glich ist. Die Verwendung speziell entwickelter Objektive mit langem Arbeitsabstand erm&#246;glicht dar&#252;ber hinaus die Inspektion und Messung von Proben mit ungleichm&#228;&#223;igen Oberfl&#228;chen. Die Gefahr einer Besch&#228;digung (des Mikroskops oder der Probe) besteht nicht, da Objektiv und Probe weniger kontaktanf&#228;llig sind.
Das opto-digitale Mikroskop DSX500 weist alle benutzerfreundlichen Funktionen auf, die sich auch bei allen anderen Modellen der DSX Serie finden. Bei diesem rechnergest&#252;tzten System erfolgt die Steuerung &#252;ber eine anwenderfreundliche Benutzeroberfl&#228;che mit Touchscreen-Funktionen. Die „Bestes Bild“-Funktion gew&#228;hrleistet jederzeit die Erfassung des optimalen Bildes, w&#228;hrend drei Betriebsarten sicherstellen, dass die relevanten Funktionen und Anleitungen auf den Erfahrungsstand des Anwenders zugeschnitten sind.
Durch Integration einer hochwertigen CCD-Kamera sowie spezieller Objektive, einer intuitiven Schnittstelle und eines breiten Spektrums an Darstellungs- und Beleuchtungsoptionen fungiert das DSX500 als komplettes Analyse- und Inspektionssystem f&#252;r jede Anwendung. 

Wenden Sie sich bitte an:
Olympus Deutschland GmbH
Andrea Rackow 
Marketing Kommunikation 
Tel.: +49 40 2 37 73-4612
Fax: +49 40 23 08 17
E-Mail: mikroskopie@olympus.de
 www.olympus.de</description>
            <link>http://www.mikro-news.de/news/fortschrittliche-industrielle-bildgebung-ganz-einfach-.html</link>
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            <category>weitere Pressemeldungen</category>
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            <title>Mehr sehen als das Abbesche Limit erlaubt</title>
            <pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Physiker der Universit&#228;t Jena entwickeln mit Kollegen aus Israel numerisches Verfahren zur Verbesserung der Aufl&#246;sung von Mikroskopen / Publikation in „Nature Materials“

11.05.2012. -- Jedes Mikroskop – auch das Allerbeste – hat ein Aufl&#246;sungslimit. Wie der Physiker Ernst Abbe bereits Ende des 19. Jahrhunderts beschrieb, werden Punkte, die n&#228;her aneinanderliegen als die halbe Wellenl&#228;nge des verwendeten Lichts, in der mikroskopischen Aufnahme nicht mehr getrennt abgebildet. Bei gr&#252;nem Licht mit einer Wellenl&#228;nge von 520 Nanometer liegt die sogenannte Abbesche Aufl&#246;sungsgrenze etwa bei 260 Nanometern.
Prof. Dr. Alexander Szameit von der Uni Jena. Foto: Jan-Peter Kasper/FSU

„Diese physikalische Aufl&#246;sungsgrenze zu umgehen und in immer kleinere Dimensionen vorzusto&#223;en, das versuchen Wissenschaftler bereits seit &#252;ber hundert Jahren“, sagt Prof. Dr. Alexander Szameit von der Friedrich-Schiller-Universit&#228;t Jena. Mit Hilfe neuartiger Verfahren wie beispielsweise optischer Rasternahfeldmikroskopie oder Fluoreszenzmikroskopie gelinge dies bereits. „Allerdings haben diese den Nachteil, &#252;ber die Probe scannen zu m&#252;ssen und daher nicht in Echtzeit arbeiten zu k&#246;nnen“, sagt der Juniorprofessor f&#252;r Diamant-/Kohlenstoffbasierte optische Systeme.

Wissenschaftler des Technion-Israel Institute of Technology in Haifa haben in enger Zusammenarbeit mit Prof. Szameit und seinen Kollegen vom Institut f&#252;r Angewandte Physik einen anderen Weg eingeschlagen. Im renommierten Magazin „Nature Materials“ berichten die Forscher von einer rein mathematischen Methode, die das Aufl&#246;sungsverm&#246;gen jedes Mikroskops etwa um den Faktor zehn verbessern kann (DOI: 10.1038/NMAT3289).

F&#252;r den hochaufl&#246;senden Einblick in die Nanowelt ben&#246;tigen die Physiker keine neuartige Optik im Mikroskop. „Wir haben einen numerischen Algorithmus entwickelt, mit dessen Hilfe aus den vorliegenden mikroskopischen Daten ein deutlich h&#246;her aufgel&#246;stes Bild berechnet werden kann“, sagt Alexander Szameit. Voraussetzung daf&#252;r ist das Wissen, dass das abzubildende Objekt aus einer begrenzten Anzahl an Punkten besteht – es sich also nicht einfach um ein „Rauschen“ handelt. „Anhand des Algorithmus errechnet der Computer die fehlenden Bildinformationen, welche dann die urspr&#252;ngliche Abbildung erg&#228;nzen“, erl&#228;utert der Jenaer Physiker.

In der vorliegenden Arbeit haben Alexander Szameit und seine Kollegen lichtmikroskopische Aufnahmen von Proben bearbeitet, deren nur 100 Nanometer kleine Details zun&#228;chst lediglich unscharf und verschwommen abgebildet waren. Nach der Bearbeitung am Computer waren diese Details klar und deutlich zu sehen, obwohl sie mit ihrer Gr&#246;&#223;e deutlich unter der Aufl&#246;sungsgrenze von 260 Nanometern lagen.

Die Idee f&#252;r das innovative Verfahren stammt aus der Arbeitsgruppe um Prof. Mordechai Segev vom Israel Institut of Technology in Haifa. Alexander Szameit hat dort von 2009 bis 2011 als Postdoc geforscht und arbeitet bis heute mit den dortigen Kollegen eng zusammen.

Originalpublikation:
Szameit A. et al. Sparsity-based single-shot subwavelength coherent diffractive imaging, Nature Materials, May 2012, Vol. 11, DOI: 10.1038/NMAT3289

Kontakt:
Prof. Dr. Alexander Szameit
Institut f&#252;r Angewandte Physik der Friedrich-Schiller-Universit&#228;t Jena
Albert-Einstein-Stra&#223;e 15, 07745 Jena
Tel.: 03641 / 947985
E-Mail: szameit[at]iap.uni-jena.de

Quelle: idw</description>
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            <category>weitere Pressemeldungen</category>
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            <title>Discover a new dimension</title>
            <pubDate>Fri, 04 May 2012 09:45:00 +0000</pubDate>
            <description>Das DSX Portfolio – eine neue &#196;ra der opto-digitalen Industriemikroskopie

Hamburg, Mai 2012. Olympus hat seine neue Produktfamilie mit opto-digitalen Mikroskopen vorgestellt: die DSX Serie. Dank der fortschrittlichen Optik und Elektronik im Zusammenspiel mit dem bew&#228;hrten Know-how von Olympus sind die DSX Mikroskope extrem bedienungsfreundlich und absolut zuverl&#228;ssig. Drei Modelle stehen zur Auswahl: das schwenkbare Zoom-Mikroskop DSX100, das hochaufl&#246;sende aufrechte Mikroskop DSX500 und das hochaufl&#246;sende inverse Mikroskop DSX500i. Somit kann Olympus ein komplettes Inspektionssystem anbieten, das alle Anforderungen der Forschung und Entwicklung sowie der Qualit&#228;tskontrolle erf&#252;llt. Neben vielen anderen geh&#246;ren Inspektion und Analyse in der Automobilbranche, Pal&#228;ontologie, Geologie, Herstellung von Leiterplatten, im Bereich Faserstruktur, Mikrokan&#228;le, Metallografie sowie f&#252;r die Geometrie kleiner Teile zu den typischen Anwendungen. Jeder Anwender erzielt fachm&#228;nnische Ergebnisse, auch ohne Verst&#228;ndnis der technischen Aspekte der Mikroskopie.

Da Mikroskopie und Inspektion immer gr&#246;&#223;ere Bereiche der Industriesektoren betreffen, nutzen immer mehr Einrichtungen regelm&#228;&#223;ig Mikroskopietechniken. Innerhalb einer Einrichtung verf&#252;gen Anwender aber oft &#252;ber recht unterschiedliche Erfahrungen mit der Mikroskopie. Daher muss das Inspektionssystem f&#252;r Neueinsteiger und Experten gleicherma&#223;en leicht zu bedienen sein. Die neue DSX Serie erm&#246;glicht es dem Anwender, in der f&#252;r ihn komfortabelsten Weise zu arbeiten. Ohne Okulare sind die Systeme &#228;u&#223;erst ergonomisch und erm&#246;glichen die Darstellung der Proben auf einem Touchscreen-Monitor. Auf diesem k&#246;nnen die Mikroskope schnell und einfach &#252;ber die intuitive Touchscreen-Schnittstelle oder alternativ mit einer herk&#246;mmlichen Computermaus gesteuert werden. Alle drei Modelle der DSX Produktfamilie nutzen dieselbe rechnergest&#252;tzte Funktionsweise. Somit k&#246;nnen Bediener ohne weiteres von einem Modell auf das andere umsteigen. Spezielle Schulungen er&#252;brigen sich.

Die Bildanalyse ist &#228;u&#223;erst intuitiv. Die DSX Vorschaufunktion erm&#246;glicht eine schnelle und einfache Auswahl der besten optischen Technik ohne zeitraubende Einstellungen. Das System erzeugt automatisch eine Auswahl mit Vorschaubildern, die als Miniaturansichten f&#252;r jede Technik dargestellt werden – Hellfeld, Dunkelfeld und differentieller Interferenzkontrast (DIC). Der Anwender ber&#252;hrt lediglich den Bildschirm, um die bevorzugte Bilddarstellung auszuw&#228;hlen.

Verschiedene Betriebsarten bieten f&#252;r jeden Anwender die geeignete Option. Der Lernmodus f&#252;hrt den Neueinsteiger durch die einzelnen Bedienungsschritte. Der erweiterte Modus hingegen bietet einem Anwender mit Grundkenntnissen zus&#228;tzliche Flexibilit&#228;t. Der Bediener-Modus erm&#246;glicht die individuelle Anpassung der Schnittstelle, sodass nur die f&#252;r Routinearbeiten ben&#246;tigten Funktionen sichtbar sind. Die Software bietet au&#223;erdem die Konfiguration von Benutzerprofilen und speziellen Protokollen. Sie richtet sich damit insbesondere an den erfahrenen Anwender, der Routineaufgaben optimieren m&#246;chte. Diese auf spezielle Anforderungen abgestimmten und zugeschnittenen Profile k&#246;nnen schnell und einfach gespeichert und abgerufen werden. 

Durch Kombination von Funktionen wie HDR (High Dynamic Range) und WiDER mit erweitertem optischen Zoom und Spezialobjektiven k&#246;nnen hochaufgel&#246;ste Bilder im optimalen Format f&#252;r die einzelne Anwendung m&#252;helos erzeugt werden. Die neue Zoomoptik reduziert Halobildung und &#220;berstrahlungen, um Bilder mit optimaler Sch&#228;rfe zu produzieren. Die Speziallinsen kombinieren eine &#252;berlegene Optik mit komplexer Bildverarbeitung f&#252;r pr&#228;zise, exakte und wiederholbare Messungen – jederzeit. Die DSX Serie setzt einen Ma&#223;stab f&#252;r die optische Mikroskopie und die ber&#252;hrungslose Messtechnik.

Europa-Launch der DSX-Serie auf der Control 2012 – Halle 1 – Stand 1512

Wenden Sie sich bitte an:

Olympus Deutschland GmbH
Andrea Rackow 
Marketing Kommunikation 
Tel.: +49 40 2 37 73-4612
Fax: +49 40 23 08 17
E-Mail:  mikroskopie@olympus.de
 www.olympus.de</description>
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            <category>weitere Pressemeldungen</category>
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            <title>MICROS AUSTRIA stellt sein neues biologisches Mikroskop LOTUS MCX51 mit vielen interessanten Features vor</title>
            <pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
            <description>LOTUS MCX51 Biologisches Mikroskop mit LED-Beleuchtung und Plan Infinitiv Objectiven

&#214;sterreich, St. Veit/Glan; April 2012. -- In K&#252;rze steht qualit&#228;ts- und kostenbewussten Anwendern aus dem Life Science Bereich ein Mikroskop zur Verf&#252;gung, das ausstattungsm&#228;&#223;ig in diesem Preissegment seinesgleichen sucht!
MICROS hat das neue Ger&#228;t mit LED Beleuchtung und selbstverst&#228;ndlich seinen patentierten Glastisch ausgestattet. Eine SMART SENSE Technik im Ger&#228;t bewirkt eine automatische Ausschaltung des Ger&#228;tes wenn der Anwender den Arbeitsplatz verl&#228;sst. Neben der langlebigen LED Beleuchtung ist dies ein weites Merkmal, die es erm&#246;glicht, mit dieses Ger&#228;t umweltfreundlich und energiesparend zu arbeiten.

Da das Ger&#228;t aus sehr stabilen Teilen gefertigt ist, eignet es sich hervorragend f&#252;r den Dauereinsatz im Kurs- und Routinebetrieb. Durch die Fixierung der einzelnen Komponenten wie Okulare, Kondensor und Objektive k&#246;nnen diese auch im Universit&#228;tsbetrieb nicht verlorengehen. Durch die integrierte Kabelaufwicklung und den optionalen Transportkoffer kann das Ger&#228;t leicht verstaut und transportiert werden.

Durch die plankorrigierten PURE ICO2 Plan Objektive und dem Systemkondensor, zusammen mit der gleichm&#228;&#223;igen und lichtstarken LED Beleuchtung, sind klare Bilder bei jeder Beleuchtungsstufe garantiert. Ein Arctypetubus, durch welchen sich der Einblickwinkel in die Okulare in 2 Stufen auf den jeweiligen Benutzer einstellen l&#228;sst, sowie der nach hinten geneigte 4fach Revolver und die ergonomisch perfekte Anordnung der Bedienelemente erm&#246;glicht dem Anwender eine m&#246;glichst ergonomische und erm&#252;dungsfreie Bedienung des Mikroskops.

Auch der Multisystemkondensor mit seinen Skalen f&#252;r jedes Objektive erleichtert eine schnelle Voreinstellung f&#252;r optimale Betrachtungsergebnisse. Die Einsch&#252;be f&#252;r DF und PC erm&#246;glichen eine problemlose Nachr&#252;stung des Ger&#228;tes und es kann rasch und kosteng&#252;nstig in eine andere Betrachtungsmethode gewechselt werden.

Der aufgesetzte, zahnstangenlose Kreuztisch mit integrierter ultraharter Glasplatte ist ein weiteres Feature das Freude machen wird mit diesem Ger&#228;t zu arbeiten. Durch die fehlende Zahnstange wird das Risiko f&#252;r Verletzungen an der Hand eliminiert. Die Glasplatte ist resistent gegen Kratzer und Chemikalien und gew&#228;hrleistet eine stets ordentliche Tischoberfl&#228;che. Und sollte es doch einmal n&#246;tig sein, ist sie mit einem einfachen Handgriff ausgetauscht und die Arbeitsfl&#228;che ist neu. Ein Fokusanschlag verhindert au&#223;erdem den Zusammensto&#223; von Objekt und Objektiv und beugt somit einer m&#246;glichen Besch&#228;digung beider vor.

Wahlweise gibt es das Ger&#228;t auch mit einem Gleittisch ausgestattet. Der Tisch besteht aus einer runden Platte welche sehr leichtg&#228;ngig auf einem Fettfilm gleitet. Der Vorteil dieser Variante ist, dass das Objekt, welches durch Objektklemmen fixiert ist, frei und sehr schnell positioniert werden kann.

Auch arbeiten in hei&#223;en und feuchten Klima ist kein Problem f&#252;r das neue LOTUS MCX51. Dank eine speziellen Anti-Pilz Behandlung der optischen Systeme bleiben die Abbildungen scharf und klar.

 

Kontakt:

MICROS Produktions- und HandelsgesmbH.
Gewerbezone 5 - Hunnenbrunn
9300 St. Veit/Glan
Austria
Tel.: +43 – 4212 30 901
Fax: +43 – 4212 30 901 – 90
 www.micros.at
 office@micros.at</description>
            <link>http://www.mikro-news.de/news/micros-austria-stellt-sein-neues-biologisches-mikroskop-lotus-mcx51-mit-vielen-interessanten-features-vor.html</link>
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            <title>Hochschule Lausitz koordiniert europ&#228;isches Forschungsprojekt</title>
            <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
            <description>12. April 2012.
Gro&#223;e europ&#228;ische Forschungsprojekte einzuwerben, ist an deutschen Fachhochschulen nicht die Regel, diese auch noch zu koordinieren, eher selten. 
Beides ist Prof. Dr. Vladimir M. Mirsky aus der Fakult&#228;t f&#252;r Naturwissenschaften der Hochschule Lausitz (FH) in Senftenberg mit dem Projekt „NANODETECTOR – Hochempfindlicher plasmonischer Nachweis einzelner Nanopartikel“ im 7. EU- Forschungsrahmenprogramm gelungen.

Das KMU-orientierte Verbundforschungsprojekt hat die Entwicklung und Testung von Technologien zum Nachweis und der Analyse einzelner Nanopartikel in komplexen Umgebungen zum Ziel.


Prof. Dr. Vladimir M. Mirsky (re.) und Dr. Shavkat Nizamov an einem Versuchsstand f&#252;r das neue europ&#228;ische Forschungsprojekt NANODETECTOR. Foto: Witzmann

Daf&#252;r soll ein neues experimentelles Ph&#228;nomen genutzt werden, das k&#252;rzlich von einem der Projektpartner entdeckt wurde: Einzelne Objekte, die kleiner sind als die L&#228;nge der Lichtwelle, die auf sie trifft, bleiben normalerweise unsichtbar, k&#246;nnen aber messbare optische Signale in der Oberfl&#228;chenplasmonenresonanz-Mikroskopie hervorrufen. Das er&#246;ffnet die einzigartige M&#246;glichkeit des hochempfindlichen online-Nachweises von Nanopartikeln. Die Technologie soll in einem kompakten Ger&#228;t umgesetzt werden, das mit fl&#252;ssigen und gasf&#246;rmigen Proben getestet wird und f&#252;r verschiedene praxiswichtige analytische Aufgaben einsetzbar ist.

Das System eignet sich f&#252;r die Umwelt&#252;berwachung bei der Produktion und Anwendung von Nanopartikeln und Nanomaterialien. Im Rahmen des Nanodetector-Projektes wird diese Methode von Herstellern f&#252;r Nanopartikel und Nanopartikel-basierten Materialien zur &#220;berwachung der Nanopartikel am Arbeitsplatz und in den Abfallprodukten sowie zur Ermittlung der Nanopartikel-Freisetzung w&#228;hrend der Alterung Nanopartikel-basierter Materialien erprobt.

Die Europ&#228;ische Union stellt f&#252;r dieses Verbundforschungsprojekt F&#246;rdermittel in H&#246;he von fast drei Millionen Euro zur Verf&#252;gung. Teilnehmer des Projektes mit einer Laufzeit von Juni 2012 bis November 2015 sind Forschungseinrichtungen sowie kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland, Gro&#223;britannien, Tschechien, Litauen, Italien und der Schweiz.

Konkret sind gemeinsam mit der Hochschule Lausitz folgende Partner an dem Projekt beteiligt: Leibniz-Institut f&#252;r analytische Wissenschaften (Deutschland), Fraunhofer-Institut f&#252;r Biomedizinische Technik (Deutschland), Mivitec GmbH (Deutschland), Imperial College London (Gro&#223;britannien), Upperton Ltd. (Gro&#223;britannien), Hybrid Integrated Technologies s.r.o. (Tschechien), Optolita UAB (Litauen), MBN Nanomaterialia S.p.A. (Italien), Phasis S.a.r.l. (Schweiz).

Weitere Informationen:

Professor Dr. rer. nat. habil. Vladimir M. Mirsky
Hochschule Lausitz (FH)
Fakult&#228;t f&#252;r Naturwissenschaften
Studiengang Biotechnologie
E-Mail:  Vladimir.Mirsky@hs-lausitz.de
Tel.: 03573 85-917
 www.nanodetector.eu/</description>
            <link>http://www.mikro-news.de/news/hochschule-lausitz-koordiniert-europaeisches-forschungsprojekt.html</link>
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            <category>weitere Pressemeldungen</category>
        </item>
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            <title>Neuer WITec Produkt&#252;bersichtskatalog</title>
            <pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:25:00 +0000</pubDate>
            <description>5. April 2012. -- WITec hat einen neuen &#220;bersichtskatalog ver&#246;ffentlicht, der das gesamte WITec Produktportfolio eingehend beleuchtet. Auf insgesamt 46 Seiten werden die potentiellen Anwendungen, die Features mit Zubeh&#246;rteilen und die Modularit&#228;t der alpha300 und alpha500 Mikroskop Serien in einem komplett neuen Look anschaulich illustriert. Somit ist die neue Brosch&#252;re ein ideales Nachschlagewerk f&#252;r Ger&#228;te im Bereich des konfokalen Raman Imaging und der Scanning Probe Mikroskopie. Das Format und die Anordnung der Inhalte nehmen besonderen Bezug auf die WITec-Philosophie einer modularen Produktfamilie und f&#252;hren den Leser mit technischen Zeichnungen, Abbildungen, Tabellen und detaillierten Beschreibungen durch die umfassenden Informationen.

Kunden und Interessenten haben damit eine verl&#228;ssliche Entscheidungshilfe an der Hand, um festzulegen welches System sich am besten f&#252;r Ihre Anwendung eignet. 

Der Katalog ist als Download verf&#252;gbar unter: www.witec.de/en/company/witecnews/news.php?id=74

&#220;ber WITec:
Die WITec GmbH ist einer der weltweit f&#252;hrenden Hersteller von hochaufl&#246;senden optischen und Rastersonden-Mikroskopen. Eine modulare Produktlinie erlaubt die Kombination verschiedener Mikroskopietechniken wie Raman, SNOM oder AFM in einem Ger&#228;t und erm&#246;glicht so die umfassende und flexible chemische, strukturelle und optische Analyse einer Probe. Die Hochleistungs-Mikroskop-Systeme werden weltweit vertrieben und vor allem in den Bereichen Materialwissenschaften, Life Science und Nanotechnologie eingesetzt. Das Unternehmen wurde 1997 gegr&#252;ndet und hat seinen Firmensitz in Ulm. Weitere Niederlassungen sind in den USA und seit Mai 2010 in Singapur. Gesch&#228;ftsf&#252;hrende Gesellschafter sind die Firmengr&#252;nder Dr. Olaf Hollricher, Dr. Joachim Koenen und Dr. Klaus Weishaupt. Das Unternehmen besch&#228;ftigt 37 Mitarbeiter und weist pro Jahr durchschnittliche Wachstumsraten von mehr als zehn Prozent auf.

Kontakt:
WITec GmbH
Lise-Meitner-Str. 6
89081 Ulm
Germany
Tel: +49 (0) 731 140 70-0
Fax: +49 (0) 731 140 70-200
 info@witec.de
 www.witec.de</description>
            <link>http://www.mikro-news.de/news/neuer-witec-produktuebersichtskatalog.html</link>
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            <title>Gewinner des WITec Paper Award 2011 bekannt gegeben</title>
            <pubDate>Thu, 05 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
            <description>4. April 2012. -- Die Gewinner des WITec Paper Awards 2011 wurden bekannt gegeben. Dieses Jahr geht der Preis an Diedrich A. Schmidt, North Carolina A&amp;T State University, USA, Taisuke Ohta und Thomas E. Beechem von den Sandia National Laboratories, Albuquerque, New Mexico, USA f&#252;r Ihr Paper: “Strain and charge carrier coupling in epitaxial graphene”, Phys. Rev. B 84, 235422 (2011).

Das Paper wurde von Prof. Diedrich Schmidt eingereicht, der damit auch zus&#228;tzlich den 500 Euro Amazon Gutschein erh&#228;lt mit dem der Preis dotiert ist.

Das Bild zeigt von links nach rechts die Gewinner des WITec Paper Awards 2011: Diedrich Schmidt von der North Carolina A&amp;T State University, USA sowie Taisuke Ohta und Thomas E. Beechem von den Sandia National Laboratories, Albuquerque, USA.

Diedrich A. Schmidt hat erst k&#252;rzlich eine Professur f&#252;r Nanophysik an der North Carolina State University angenommen und war davor an der Abteilung f&#252;r Physikalische Chemie der Ruhr Universit&#228;t Bochum (Prof. Havenith-Newen) t&#228;tig, an der er einen Gro&#223;teil der pr&#228;mierten Arbeit durchgef&#252;hrt hat. 

Der WITec Paper Award ehrt j&#228;hrlich die beste Ver&#246;ffentlichung, die Ergebnisse und Bilder enth&#228;lt welche mit einem WITec Mikroskop-System aufgenommen wurden. Eine WITec Jury bewertet dabei die eingereichten Paper hinsichtlich der wissenschaftlichen Relevanz, der Datenqualit&#228;t und dem Ma&#223; der Ger&#228;tenutzung. Insgesamt habe 47 Autoren eine Ver&#246;ffentlichung eingereicht. Aufgrund der hohen Anzahl der qualitativ hochwertigen Arbeiten hat die Jury beschlossen drei weitere Paper mit einer lobenden Anerkennung auszuzeichnen.

Dies sind: “Confocal Raman microscope mapping as a tool to describe different mineral and organic phases at high spatial resolution within marine biogenic carbonates: case study on Nerita undata (Gastropoda, Neritopsina)”; G. Nehrke, Alfred Wegener Institut f&#252;r Polar- und Meeresforschung, Bremerhaven und J. Nouet, Universit&#228;t Paris Sud, Frankreich. (Biogeosciences, 8, 3761-3769, 2011)

“Thermal Dynamics of Graphene Edges Investigated by Polarized Raman Spectroscopy” Ya Nan Xu, Da Zhan, Lei Liu, Hui Suo, Zhen Hua Ni, Thuong Thuong Nguyen, Chun Zhao, and Ze Xiang Shen, (ACS Nano, 2011, 5 (1), pp 147–152) Das Paper wurde eingereicht von Ya Nan Xu von der Nanyang Technological University, Singapore.
 

“Hyperspectral Nanoscale Imaging on Dielectric Substrates with Coaxial Optical Antenna Scan Probes”, Alexander Weber-Bargioni, Adam Schwartzberg, Matteo Cornaglia, Ariel Ismach, Jeffrey J. Urban, YuanJie Pang, Reuven Gordon, Jeffrey Bokor, Miquel B. Salmeron, D. Frank Ogletree, Paul Ashby, Stefano Cabrini, and P. James Schuck (Nano Lett., 2011, 11 (3), 1201–1207). Diese Arbeit wurde von Alexander Weber-Bargioni, Molecular Foundry, Lawrence Berkeley National Laboratory, Berkeley, USA eingereicht.

Als Preis f&#252;r die lobende Anerkennung erhalten diese Einsender ein Springer „Confocal Raman Microscopy“ Buch welches von WITec Wissenschaftlern editiert wurde. Auch in 2012 wird WITec wieder einen Paper Award vergeben. Einreichungen k&#246;nnen per E-Mail an  papers@witec.de gesandt werden.

&#220;ber WITec:
Die WITec GmbH ist einer der weltweit f&#252;hrenden Hersteller von hochaufl&#246;senden optischen und Rastersonden-Mikroskopen. Eine modulare Produktlinie erlaubt die Kombination verschiedener Mikroskopietechniken wie Raman, SNOM oder AFM in einem Ger&#228;t und erm&#246;glicht so die umfassende und flexible chemische, strukturelle und optische Analyse einer Probe. Die Hochleistungs-Mikroskop-Systeme werden weltweit vertrieben und vor allem in den Bereichen Materialwissenschaften, Life Science und Nanotechnologie eingesetzt. Das Unternehmen wurde 1997 gegr&#252;ndet und hat seinen Firmensitz in Ulm. Weitere Niederlassungen sind in den USA und seit Mai 2010 in Singapur. Gesch&#228;ftsf&#252;hrende Gesellschafter sind die Firmengr&#252;nder Dr. Olaf Hollricher, Dr. Joachim Koenen und Dr. Klaus Weishaupt. Das Unternehmen besch&#228;ftigt 37 Mitarbeiter und weist pro Jahr durchschnittliche Wachstumsraten von mehr als zehn Prozent auf.

Kontakt:
WITec GmbH
Lise-Meitner-Str. 6
89081 Ulm
Germany
Tel: +49 (0) 731 140 70-0
Fax: +49 (0) 731 140 70-200
 info@witec.de
 www.witec.de</description>
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            <title>Leuchtende Farben f&#252;r kleinste Details</title>
            <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Max-Planck-Innovation und Abberior unterzeichnen Lizenzvertrag zur Entwicklung von Fluoreszenzfarbstoffen f&#252;r die hochaufl&#246;sende Mikroskopie

22. M&#228;rz 2012. -- F&#252;r gestochen scharfe Bilder aus dem Nanokosmos sind nicht nur High-Tech-Mikroskope erforderlich. Erst mit speziellen Fluoreszenzfarbstoffen k&#246;nnen Wissenschaftler die winzigen Details &#252;berhaupt sichtbar machen. &#220;ber die Entwicklung solcher Farbstoffe hat nun die Technologietransfer-Organisation der Max-Planck-Gesellschaft, Max-Planck-Innovation, mit der Firma Abberior GmbH einen Lizenzvertrag geschlossen. 

Herk&#246;mmliche (links) und hochaufl&#246;sende (rechts) Fluoreszenzmikroskopie mit CAGE 500. Der Farbstoff wird erst durch UV-Licht fluoreszent. &#169; MPI f. biophysikalische Chemie 

Mithilfe neuer, ausgekl&#252;gelter Mikroskopie-Techniken dringen Wissenschaftler in immer kleinere Welten vor. Damit Wissenschaftler Vorg&#228;nge in Zellen sichtbar machen k&#246;nnen, m&#252;ssen sie die daran beteiligten Strukturen und Molek&#252;le mit Farbstoffen markieren. Solche Fluoreszenzfarbstoffe werden durch Licht zum Leuchten angeregt und geben Licht einer charakteristischen Wellenl&#228;nge ab. Der Lizenzvertrag zwischen Abberior und Max-Planck-Innovation soll die Neuentwicklung solcher Fluoreszenzfarbstoffe vorantreiben. „Der Vertrag mit Max-Planck-Innovation deckt einen Gro&#223;teil unserer Farbstoff-Neuentwicklungen mit den Schutzrechten der Max-Planck-Gesellschaft ab und sichert uns die Exklusivit&#228;t dieser Farbstoffe zu“, erkl&#228;rt Gerald Donnert, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Abberior GmbH.

Abberior ist eine Ausgr&#252;ndung des Max-Planck-Instituts f&#252;r biophysikalische Chemie in G&#246;ttingen und der f&#252;hrende Hersteller von kommerziell erh&#228;ltlichen Fluoreszenzfarbstoffen f&#252;r neue Mikroskopie-Techniken. Bei der Entwicklung neuer Fluoreszenzfarben setzt das Unternehmen auf das Know-How der vier Firmengr&#252;nder Stefan W. Hell, Vladimir Belov, Lars Kastrup und Gerald Donnert. Als Pioniere auf dem Gebiet der hochaufl&#246;senden Mikroskopie haben sie bereits zahlreiche Erfindungen zum Patent angemeldet. So hat Stefan Hell, Direktor am Max-Planck-Institut f&#252;r biophysikalische Chemie, die sogenannte STED-Mikroskopie entwickelt (Stimulated Emission Depletion). Damit konnten er und sein Team das Aufl&#246;sungsverm&#246;gen in der Lichtmikroskopie bis auf 15 Nanometer steigern – bis vor wenigen Jahren galten noch 200 Nanometer als das theoretische Aufl&#246;sungslimit. Durch die enge Verbindung zur Grundlagenforschung k&#246;nnen Neuentwicklungen schnell in der Praxis getestet werden.

Mittlerweile gibt es neben der STED-Methode auch andere Mikroskopie-Konzepte, mit denen Forscher sehr hohe Aufl&#246;sungen erreichen. Die verwendeten Farbstoffe m&#252;ssen dabei die speziellen Anforderungen der einzelnen Techniken genau erf&#252;llen. Bei allen hochaufl&#246;senden Methoden verwirklichen die Markermolek&#252;le einen Schalter zwischen ‚an‘ und ‚aus‘, der f&#252;r die jeweilige Methode charakteristisch ist. Dabei m&#252;ssen zwei oder mehr Farbstoffe aufeinander abgestimmt sein, so dass mehrfarbige, hochaufl&#246;sende Aufnahmen m&#246;glich werden, mit denen verschiedene Strukturen markiert und sichtbar werden.

In den n&#228;chsten Jahren d&#252;rfte die Nachfrage nach solch speziellen Fluoreszenzfarbstoffen weiter steigen: „Langfristig kann die hochaufl&#246;sende Mikroskopie die herk&#246;mmliche Fluoreszenzmikroskopie in vielen Bereichen ersetzen“, so Donnert. Die neuen Mikroskopie-Techniken haben in den letzten Jahren Lebenswissenschaften revolutioniert. In Zukunft k&#246;nnten die hochaufl&#246;senden Techniken  auch in der medizinischen Diagnostik Einzug halten. Da sie den Forschern ganz neue Einblicke in zellul&#228;re Vorg&#228;nge gew&#228;hren, werden sie dazu beitragen, Krankheiten wesentlich besser zu erkennen und zu behandeln.

Ansprechpartner

Markus Berninger
Max-Planck-Innovation GmbH M&#252;nchen
Telefon: +49 89 290919-30
Fax: +49 89 290919-98
E-Mail:  Markus.Berninger@Max-Planck-Innovation.de

Dr. Gerald Donnert
Gesch&#228;ftsf&#252;hrer
Abberior GmbH
Telefon: +49 551 3072-4180
E-Mail:  g.donnert@abberior.com</description>
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            <category>weitere Pressemeldungen</category>
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            <title>Wirkstoffe gegen Krebs: Interaktive Software vereinfacht die Suche</title>
            <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Fraunhofer FIT pr&#228;sentiert auf der Analytica 2012 eine Software, die die Suche nach neuen Medikamenten gegen Krebs unterst&#252;tzt. Ihre Architektur erlaubt eine parallele Bearbeitung mehrerer Analyseprozesse. Dadurch kann sie komplexe biologische Prozesse auch in gro&#223;en Datenmengen besonders schnell verarbeiten und auswerten.

20.03.2012. -- Bei der Entwicklung neuer Wirkstoffe f&#252;r die Krebstherapie setzen Forscher heute bildgebende Verfahren ein. Dabei entstehen gro&#223;e Mengen an Bilddaten. Ihre Auswertung ist zeitaufw&#228;ndig und dauert oftmals l&#228;nger als das Aufnehmen der Bilder. 

Aufger&#228;umte Oberfl&#228;che der Zeta Software: Mit wenigen Mausklicks wird die Software darauf trainiert, die Teilung von HeLa-Zellen zu erkennen.
Bild: Fraunhofer FIT

Hier hilft die Zeta Software, da sie einerseits die Auswertung vereinfacht und gleichzeitig auch gro&#223;e Datenmengen in kurzer Zeit verarbeiten kann. Mit wenigen Mausklicks wird die Software darauf trainiert, bestimmte Zellmuster zu erkennen und zu klassifizieren. Dadurch ist sie sehr flexibel f&#252;r verschiedene biologische Fragestellungen einsetzbar.

Die Zeta Software des Fraunhofer FIT wurde jetzt speziell auf das so genannte Live-Cell-Imaging-Verfahren angepasst, das erm&#246;glicht, Krebszellen &#252;ber ihren gesamten Lebenszyklus zu beobachten und aufzuzeichnen. Bei diesem Verfahren werden Wirkstoffe auf lebende Zellen aufgebracht – und zwar viele Tausend Mal in verschiedenen Ans&#228;tzen. Wirkstoffe, die die Teilung von Krebszellen verhindern aber gleichzeitig die gesunden k&#246;rpereigene Zellen unber&#252;hrt lassen, haben das Potential zu einem Medikament. Diese Experimente laufen weitgehend automatisiert ab. Ein computergesteuertes Mikroskop erstellt Bildserien der lebenden Zellen. Anschlie&#223;end verarbeitet eine robuste Bildanalyse die aufgenommenen Bilddaten. Hierbei unterst&#252;tzt zuk&#252;nftig die Zeta Software die Arbeit der Krebsforscher, denn sie erm&#246;glicht, die Teilung von lebenden Krebszellen besser beobachten und quantifizieren zu k&#246;nnen.

Eine besondere Herausforderung an die Bildanalyse bestand dabei darin, die einzelnen Phasen der Zellteilung zu differenzieren und sie miteinander in zeitlichen Bezug zu setzen. &quot;Die Zellen m&#252;ssen nicht nur als Objekte erkannt und den einzelnen Zellteilungsphasen zugeordnet werden, auch die Erkennung der zeitlichen Abfolge ist wichtig. F&#252;r jede Zelle wird also eine Historie angelegt&quot;, so Prof. Dr. Thomas Berlage, Leiter des Forschungsbereichs Life Science Informatik am Fraunhofer-Institut f&#252;r Angewandte Informationstechnik FIT.

Eine Besonderheit von Zeta ist seine Plug-In-Struktur, die die Software sehr flexibel adaptierbar macht. Vor Arbeitsbeginn werden &#252;ber eine Konfigurationsdatei nur diejenigen Module in die Benutzeroberfl&#228;che geladen, die f&#252;r die jeweilige Bildanalyse n&#246;tig sind. Mit dem Vordergrund-Hintergrund-Plug-In werden beispielsweise Zellobjekte vom Hintergrund getrennt. Hier bietet Zeta ein interaktives Verfahren an. Der Benutzer markiert mit der Maus einige Krebszellen und Hintergrundregionen. Die Software lernt anhand dieser Beispiele, die Zellen vom Hintergrund zu unterscheiden, und gibt direkt ein visuelles Feedback. Die Trainierbarkeit ist ein Vorteil der Software, weil dadurch auch neue Zelltypen erkannt werden, ohne dass Entwickler die Software anpassen m&#252;ssen.

Weitere Plug-Ins erm&#246;glichen etwa die Trennung von Zellclustern in einzelne Zellobjekte, k&#246;nnen Zellen verschiedenen Zellzyklusphasen zuordnen oder eliminieren die bei Live-Cell-Imaging-Experimenten typischen Bewegungsartefakte.

Das Fraunhofer-Institut f&#252;r Angewandte Informationstechnik FIT stellt Zeta auf der Analytica 2012 vom 17. – 20. April 2012 in M&#252;nchen der &#214;ffentlichkeit vor. Besuchen Sie uns auf dem Fraunhofer Gemeinschaftstand, Halle A1, Stand 433/530.

Kontakt:
Alex Deeg
 pr@fit.fraunhofer.de
Telefon: +49 2241 14-2208</description>
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            <title>Mehr Aufkl&#228;rung durch gekoppelte Raman-AFM Techniken</title>
            <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
            <description>19. M&#228;rz 2012. -- Mikro-Ramanspektroskopie und Rastersondenmikroskopie geh&#246;ren heute in der Materialanalyse zur analytischen Standardausr&#252;stung. Sie erm&#246;glichen die Materialcharakterisierung im Mikro- und Submikrometerbereich. Die Vereinigung beider Techniken in Form von kombinierten Instrumenten bekommt dabei einen immer h&#246;heren Stellenwert. Sie erm&#246;glichen einen weitaus umfassenderen Einblick in Materialeigenschaften, als es nur eine Technik alleine vermag. Insbesondere bei der Charakterisierung von Nanomaterialien zeigen sich die Vorteile. So erm&#246;glicht der co-lokalisierte Raman-AFM-Ansatz beispielsweise durch die Ramanspektroskopie das schnelle Auffinden und die chemische Identifikation von Nanostrukturen – Stichwort schnelles Ramanimaging. Sind die Nanostrukturen lokalisiert, k&#246;nnen sie anschlie&#223;end &#252;ber Nahfeldmethoden weitergehend charakterisiert werden. Insbesondere bei starken Ramanstreuern wie beispielsweise Kohlenstoffnanor&#246;hrchen, Nanodr&#228;hten, Graphenen, oder lumineszenzartigen Quantenpunkten bew&#228;hrt sich der co-lokalisierte Ansatz. 

Neben diesem Aufbau erm&#246;glicht die spitzenverst&#228;rkte Ramanspektroskopie (TERS – Tip Enhanced Raman Spectroscopy) neben der topographischen Untersuchung die simultane molekulare Identifizierung mit einer r&#228;umlichen Aufl&#246;sung weit unterhalb dem optischen Diffraktionslimit. 

HORIBA als innovativer Partner in der optischen Spektroskopie hat dieses wichtige Thema in Form einer aktuellen technischen Notiz aufgegriffen. Sie finden in der mehrseitigen Abhandlung &#252;ber gekoppelte Raman-AFM-Techniken Prinzipielles sowohl zum co-lokaliserten Ansatz als auch zur TERS Technik. Ausgew&#228;hlte Applikationsbeispiele aus dem jeweiligen Bereich zeigen das Potential der kombinierten Methoden. Abgerundet wird der Beitrag durch eine Tabelle, die in &#252;bersichtlicher Weise m&#246;gliche Raman-AFM-Kombinationen der Mikro-Ramanspektrometer aus dem Hause HORIBA mit Rastersondenmikroskopen f&#252;hrender AFM Hersteller zusammenfasst.

Sind Sie interessiert? Fordern Sie die Technische Notiz an!

HORIBA Jobin Yvon GmbH
Hauptstr. 1
82008 Unterhaching
Tel.: ++49 (0) 89 / 46 23 17-0
Fax: ++49 (0) 89 / 46 23 17-99

HORIBA Jobin Yvon GmbH
Neuhofstr. 9
64625 Bensheim
Tel.: ++49 (0) 6251 / 8475-0
Fax: ++49 (0) 6251 / 8475-20</description>
            <link>http://www.mikro-news.de/news/mehr-aufklaerung-durch-gekoppelte-raman-afm-techniken-.html</link>
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